Adoptions- und Pflegekinderdienst
Bei uns steht das Kind im Mittelpunkt.
Was können wir tun, wenn Kinder von ihren Eltern zeitweise oder auf Dauer nicht hinreichend betreut werden können?
Adoptiv- und Pflegefamilien geben auf diese zentrale gesellschaftliche Frage eine von mehreren möglichen Antworten.
Die verschiedenen Angebote des Adoptions- und Pflegekinderdienstes schaffen die Möglichkeit in differenzierter Form den individuellen Bedürfnislagen der Kinder gerecht zu werden.
Adresse
Adoptions- und Pflegekinderdienst
Postanschrift:
Johannisstr. 91
49074 Osnabrück
E‑Mail: buero@skf-os.de
Telefon: 0541 33876–10
Fax: 0541 33876–33
Adresse
Kolpingstraße 5
49074 Osnabrück
Ansprechpersonen

Mathias Ahlert
E‑Mail:mathias.ahlert@skf-os.de
Telefon: 0541 343 715 13
Mobil: 0170 2265067
Vollzeitpflege und SkF-Intensivpflegefamilien

Stephanie Graffe
E‑Mail:stephanie.graffe@skf-os.de
Telefon: 0541 343 715 18
Verwandtenpflege und Adoption
Termine
Infoabend zum Pflegekinderdienst
31. August 2026 um 19.30 Uhr
Kolpingstraße 5
49074 Osnabrück
Wir bitten um Anmeldung
per Mail: buero@skf-os.de oder telefonisch: 0541–33876 10
Downloads
Flyer Adoption als PDF
Flyer Intensiv-Pflegefamilien (SIP) als PDF
Flyer Wir suchen Pflegeeltern als PDF
Pflegeeltern sind weiterhin gesucht
Nicht alle Kinder haben in ihren Herkunftsfamilien die Chance auf positive Entwicklungsmöglichkeiten. Sie können aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in ihren Familien leben. Für diese Kinder werden Pflegefamilien benötigt, die sie in ihren besonderen Situationen begleiten, unterstützen und ihnen ein verlässliches Zuhause bieten können.
Möchten Sie mehr über die verantwortungsvolle und bereichernde Aufgabe als Pflegeeltern erfahren? Dann vereinbaren Sie gerne ein persönliches Informationsgespräch oder besuchen Sie einen unserer regelmäßigen Informationsabende.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail.
Pflegefamilien
Vollzeitpflege
Für interessierte Pflegeeltern
Ein Kind braucht mehr als ein Zuhause
Manche Kinder können vorübergehend oder dauerhaft nicht in ihrer Herkunftsfamilie leben. Sie benötigen Menschen, die ihnen Sicherheit, Geborgenheit, Orientierung und verlässliche Beziehungen bieten.
Als Vollzeitpflegefamilie begleiten Sie ein Kind im Alltag und eröffnen ihm neue Entwicklungs- und Zukunftsperspektiven. Sie unterstützen das Kind dabei, Vertrauen aufzubauen, Belastungen zu verarbeiten und seinen Platz im Leben zu finden. Dabei ist die Auseinandersetzung mit der bisherigen Lebensgeschichte des Kindes ebenso wichtig wie die Bereitschaft, seine individuellen Stärken und Bedürfnisse wahrzunehmen.
Ob Paar, Familie oder Einzelperson: Nicht ein bestimmtes Familienmodell ist entscheidend, sondern Ihre Offenheit, Geduld, Belastbarkeit und die Bereitschaft, einem Kind einen verlässlichen Lebensort anzubieten.
Wir begleiten Sie von Anfang an mit
- Persönlichen Informations- und Beratungsgesprächen
- Einer umfassenden Vorbereitung auf die Aufnahme eines Pflegekindes
- Einer kontinuierlichen fachliche Beratung und Begleitung
- Einer Unterstützung und Begleitung bei Umgangskontakten mit der Herkunftsfamilie
- Krisenintervention in herausfordernden Situationen
- Fortbildungsangeboten und Fachtagen
- Einer Begleitung und Beratung rund um die Entwicklung und Förderung des Kindes
- Sie sind Teil eines verlässlichen Netzwerkes und werden auf Ihrem Weg nicht allein gelassen. Gemeinsam schaffen wir einen Lebensort, an dem Kinder Schutz, Anerkennung, Förderung, Grenzen und Zuwendung erfahren können.
Für Jugendämter und öffentliche Träger der Jugendhilfe
Verlässliche Pflegeverhältnisse für Kinder und Jugendliche
Der Fachbereich Vollzeitpflege des SkF Osnabrück begleitet Kinder und Jugendliche, die im Rahmen der Vollzeitpflege gemäß § 33 Satz 1 SGB VIII in Pflegefamilien leben. Ziel ist die Schaffung stabiler und entwicklungsfördernder Lebensorte in einem familiären Umfeld.
Unsere Leistungen umfassen die Gewinnung, Eignungsprüfung, Qualifizierung und Vermittlung von Pflegefamilien sowie die kontinuierliche Begleitung aller Beteiligten im Hilfeverlauf. Besonderen Wert legen wir auf passgenaue Vermittlungen, die Stabilisierung von Pflegeverhältnissen und die Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien.
Unsere Fachkräfte bieten
- Qualifizierte Vorbereitung von Pflegeeltern
- Regelmäßige Beratung und Hausbesuche
- Krisenintervention
- Unterstützung und Begleitung bei Umgangskontakten
- Förderung der Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien
- Fortbildungsangebote und Fachtage
- Beteiligung an Hilfeplanung und Perspektivklärung
- Durch eine verbindliche und ressourcenorientierte Begleitung schaffen wir gemeinsam mit den zuständigen Jugendämtern gute Entwicklungsbedingungen für Kinder, Jugendliche und Pflegefamilien.
Ansprechpersonen
Wera Linke
Sozialarbeiterin/-pädagogin (B. A.)
Tel. 0541 343 715 13
wera.linke@skf-os.de
Martina Menkhaus
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 17
martina.menkhaus@skf-os.de
Annika Coppel-Schulte
Sozialarbeiterin/-pädagogin (B.A.)
Tel. 0541 343 715 22
annika.schulte-coppel@skf-os.de
Kerstin Müller
Dipl.-Sozialarbeiterin/-pädadogin
Tel. 0541 343 715 25
kerstin.mueller@skf-os.de
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Intensivpflege
Für interessierte Pflegeeltern
Besondere Kinder brauchen besondere Familien. Und ein starkes Netzwerk.
Nicht alle Kinder erleben in ihren ersten Lebensjahren Schutz, Geborgenheit und verlässliche Beziehungen. Manche Kinder und Jugendliche haben Vernachlässigung, Beziehungsabbrüche, Misshandlung oder andere belastende Erfahrungen durchleben müssen. Dadurch können körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen bei den Kindern entstehen.
Für diese Kinder suchen wir Menschen mit einer ausgeprägten erzieherischen Sensibilität, die bereit sind, sich auf die Geschichte eines Kindes einzulassen und ihm einen sicheren familiären Lebensort zu bieten.
Die SkF-Intensivpflegefamilien bieten Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf einen verlässlichen Lebensort im familiären Rahmen. Die Betreuung erfolgt in der Regel auf Grundlage der Vollzeitpflege gemäß § 33 Satz 2 SGB VIII. Je nach individuellem Bedarf des jungen Menschen ist darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit der Eingliederungshilfe möglich. So können unterschiedliche Hilfen bedarfsgerecht miteinander verbunden werden.
Als SkF-Intensivpflegefamilie übernehmen Sie diese Aufgabe nicht allein. Das Netzwerk ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Konzeptes. Sie erhalten eine intensive fachliche Begleitung und profitieren vom Austausch mit anderen Pflegefamilien, regelmäßigen Treffen und vielfältigen familienbegleitenden Angeboten.
Zu unserem Angebot gehören
- Intensive und kontinuierliche Fachberatung
- Regelmäßige Hausbesuche
- Krisenintervention
- Pflegefamilientage
- Fortbildungsangebote
- Fachliche Gruppensupervision
- Austausch mit anderen Intensivpflegefamilien
- Unterstützung bei der Biografiearbeit
- Begleitung im Kontakt mit Herkunftsfamilien
- Familienbegleitende Angebote zur Entlastung und Stabilisierung
- Vernetzung mit weiteren Unterstützungs- und Hilfesystemen
Wir verstehen Intensivpflege nicht als Aufgabe einer einzelnen Familie, sondern als gemeinsames Handeln in einem tragfähigen Netzwerk aus Pflegefamilie, Fachberatung, Herkunftssystem und weiteren Unterstützungsangeboten. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung, Teilhabe und langfristige Stabilität des Kindes oder Jugendlichen.
Für Jugendämter und öffentliche Träger der Jugendhilfe
Intensive Pflegeverhältnisse im familiären Rahmen
Die SkF-Intensivpflegefamilien bieten Kindern und Jugendlichen mit erhöhtem pädagogischem, emotionalem, entwicklungsbezogenem oder behinderungsbedingtem Unterstützungsbedarf einen langfristig tragfähigen Lebensort im familiären Rahmen. Das Angebot richtet sich insbesondere an junge Menschen mit traumatischen Erfahrungen, Bindungsstörungen sowie körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen.
Die Unterbringung erfolgt in der Regel im Rahmen der Vollzeitpflege gemäß § 33 Satz 2 SGB VIII. Die besondere Ausgestaltung des Angebotes ermöglicht eine engmaschige fachliche Begleitung und die Berücksichtigung komplexer Bedarfe der jungen Menschen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle zwischen Jugendhilfe und Eingliederungshilfe. Bei entsprechendem Bedarf ist eine Zusammenarbeit mit der Eingliederungshilfe möglich. Die beteiligten Hilfen können aufeinander abgestimmt und in ein gemeinsames Unterstützungskonzept eingebunden werden. Pflegefamilien werden dabei unterstützt, die unterschiedlichen Hilfen in den Alltag des Kindes zu integrieren und Entwicklungs- sowie Teilhabeziele zu fördern.
Grundlage unseres Angebotes ist eine traumapädagogische, sowie systemische Haltung, verbunden mit intensiver Fachberatung und einem verbindlichen Netzwerkansatz. Pflegefamilien werden umfassend vorbereitet, kontinuierlich begleitet und in Krisensituationen unterstützt.
Unsere Leistungen umfassen
- Gewinnung, Auswahl und Qualifizierung geeigneter Pflegefamilien
- Vermittlung passender Pflegeverhältnisse
- Intensive und kontinuierliche Fachberatung
- Regelmäßige Hausbesuche
- Krisenintervention
- Traumapädagogisch und systemisch orientierte Begleitung und Beratung
- Pflegefamilientage und Netzwerkveranstaltungen
- Fachliche Gruppensupervision
- Begleitung der Biografiearbeit
- Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilie
- Familienbegleitende Entlastungs- und Unterstützungsangebote
- Kooperation mit Schulen, Therapien, Jugendhilfe und Eingliederungshilfe
- Enge Zusammenarbeit mit den fallzuständigen Jugendämtern
- Ziel ist die Schaffung langfristig tragfähiger Lebensorte, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit, Teilhabe, Förderung und positive Entwicklungsperspektiven ermöglichen.
Mathias Ahlert
Sozialarbeiter/-pädagoge (B. A.)
Tel. 0541 343 715 13
mathias.ahlert@skf-os.de
Jennifer Ritschel
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 20
jennifer.ritschel@skf-os.de
Judith Wantia-Hinkerohe
Dipl. Pädagogin
Tel: 0541 / 343 715 ‑24
judith.wantia-hinkerohe@skf-os.de
Tanja Plate
Dipl. Pädagogin
Tel. 0541 343 715 11
tanja.plate@skf-os.de
Claudia Stasieniuk
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 12
claudia.stasieniuk@skf-os.de
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Flyer Intensiv-Pflegefamilien (SIP)
Verwandtenpflege
Für Verwandtenpflegepersonen
Ein Kind braucht Menschen, die Verantwortung übernehmen
Manchmal können Kinder vorübergehend oder dauerhaft nicht bei ihren Eltern leben. Die Verwandtenpflege richtet sich an Großeltern, Tanten, Onkel oder andere nahestehende Bezugspersonen, die Verantwortung übernehmen und einem Kind Stabilität, Geborgenheit und verlässliche Beziehungen bieten.
Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Osnabrück unterstützt Sie auf diesem Weg. Wir beraten Sie und das Pflegekind individuell zu allen pädagogischen, rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen und begleiten Sie im Alltag als Pflegefamilie. In herausfordernden Situationen stehen wir Ihnen verlässlich zur Seite und helfen dabei, gute Lösungen für Sie und das Kind zu finden.
Gemeinsam schaffen wir die Grundlage dafür, dass Kinder in ihrem vertrauten Umfeld aufwachsen und sich gut entwickeln können.
In der Verwandtenpflege arbeiten wir seit dem 01.06.2026 nach einem individuell angepassten Konzept für den entsprechenden Bereich. Dadurch können wir die Familien intensiver begleiten und beraten.
Wir begleiten Sie mit:
- Persönlichen Informations- und Beratungsgesprächen
- Individueller Beratung zu pädagogischen, rechtlichen und finanziellen Fragestellungen
- Kontinuierlicher fachlicher Begleitung im Alltag als Verwandtenpflegefamilie
- Unterstützung bei der Gestaltung familiärer Beziehungen und Umgangskontakten
- Krisenintervention in herausfordernden Situationen
- Fortbildungsangeboten und Austauschtreffen
o Begleitung bei Fragen zur Entwicklung und Förderung des Kindes - Unterstützung im Kontakt mit Behörden und Institutionen
Sie sind Teil eines verlässlichen Netzwerkes und werden auf Ihrem Weg nicht allein gelassen. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Kinder in ihrem vertrauten familiären Umfeld aufwachsen und sich gut entwickeln können.
Für Jugendämter und öffentliche Träger der Jugendhilfe
Verwandtenpflege als familiäre Ressource stärken
Der Fachbereich Verwandtenpflege des SkF Osnabrück begleitet Kinder und Jugendliche, die im Rahmen der Hilfe zur Erziehung gemäß § 33 SGB VIII bei Verwandten oder anderen nahestehenden Bezugspersonen leben. Ziel ist es, bestehende familiäre Ressourcen zu stärken und stabile sowie entwicklungsfördernde Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen.
Verwandtenpflegeverhältnisse unterscheiden sich von klassischen Pflegeverhältnissen durch bereits bestehende familiäre Bindungen, Rollenkonflikte und komplexe Familiendynamiken. Deshalb arbeiten wir seit dem 01.06.2026 mit einem speziell entwickelten Konzept, das die besonderen Anforderungen dieser Hilfeform berücksichtigt.
Unsere Fachkräfte bieten:
- Qualifizierte Beratung und Begleitung von Verwandtenpflegepersonen
- Regelmäßige Hausbesuche und persönliche Gespräche
- Krisenintervention und Unterstützung in Konfliktsituationen
- Beratung zu rechtlichen, finanziellen und organisatorischen Fragestellungen
- Unterstützung bei Umgangskontakten und familiären Abstimmungsprozessen
- Förderung der Zusammenarbeit mit Herkunftsfamilien
- Fortbildungsangebote und fachlichen Austausch für Verwandtenpflegepersonen
- Beteiligung an Hilfeplanung und Perspektivklärung
Durch eine verbindliche, ressourcen- und lösungsorientierte Begleitung stärken wir gemeinsam mit den zuständigen Jugendämtern die Verwandtenpflege als wichtigen familiären Lebensort für Kinder und Jugendliche.
Stephanie Graffe
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 18
stephanie.graffe@skf-os.de
Andrea Strickmann
Sozialarbeiterin/-pädadogin Dipl. (FH)
Tel. 0541 343 715 19
andrea.strickmann@skf-os.de
Anna Klesser
Sozialarbeiterin/-pädadogin (M. A.)
Tel. 0541 343 715 15
anna.klesser@skf-os.de
Yvonne Munderloh
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 21
yvonne.munderloh@skf-os.de
Claudia Kaumkötter
Diplom-Sozialpädagogin/-arbeiterin
Tel. 0541 343 715 14
claudia.kaumkoetter@skf-os.de
Melina Hestermeyer
Sozialpädagogin/-arbeiterin (B.A.)
Tel. 0541 343 715 26
claudia.kaumkoetter@skf-os.de
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Flyer Intensiv-Pflegefamilien (SIP)
Adoption
Seit 1977 sind wir eine staatlich anerkannte Adoptionsvermittlungsstelle in freier Trägerschaft.
Adoption bedeutet aus dem Lateinischen übersetzt (adaptio) die Annahme an Kindes statt oder die Annahme als Kind. Rechtlich begründet es die Entstehung eines Eltern-Kind-Verhältnisses zwischen den annehmenden Personen und dem Kind ohne Rücksicht auf seine biologische Abstammung.
Zu uns kommen
- Frauen, Mütter, Eltern, die sich aufgrund ihrer Not- und Konfliktsituation mit dem Gedanken tragen, ihr Kind in eine Adoptivfamilie zu geben.
- kinderlose Ehepaare, Eltern, alleinstehende Personen, die Kinder adoptieren möchten.
- Kinder, Jugendliche und erwachsene Adoptierte, die sich über ihre Herkunft informieren möchten bzw. nach ihren “Wurzeln” suchen.
- leibliche Mütter, Väter, Eltern, die sich nach ihren zur Adoption freigegebenen Kindern erkundigen wollen.
Wir bieten
- Beratung und Hilfe für schwangere Frauen bei ihrer Entscheidungsfindung.
- Vorbereitung von AdoptivbewerberInnen auf ihre Elternrolle.
- Vermittlung von Kindern in geeignete Adoptivfamilien.
- Begleitung der Adoptivfamilie bis zum Abschluss der Adoptionsverfahrens.
- Falls gewünscht, Erziehungs- und Konfliktberatung.
- Beratung, Begleitung und Unterstützung Adoptierter bei der Identitätsfindung
- sowie Zusammenführung von Adoptierten mit ihren leiblichen Müttern/Eltern.
Ansprechpersonen
Ihre Kontaktaufnahme wird vertraulich behandelt. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
Yvonne Munderloh
Dipl. Sozialarbeiterin/-pädagogin
Tel. 0541 343 715 21
yvonne.munderloh@skf-os.de
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Traumapädagogik im Fokus der Pflegekinderhilfe
Der SkF Osnabrück ist Mitglied im Fachverband Traumapädagogik | Netzwerk für psychosoziale Fachkräfte e. V. In diesem Kontext nimmt unser Adoptions- und Pflegekinderdienst (Ansprechpartner Herr Ahlert) an der Arbeitsgruppe „Pflegekinder“ teil. Diese Arbeitsgruppe besteht aus interdisziplinären Fachkolleg*innen aus dem Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit und beschäftigt sich mit traumapädagogischen Themen der Pflegekinderhilfe mit dem Ziel, die Traumapädagogik mehr in den Fokus der Pflegekinderhilfe zu rücken. In diesem Zusammenhang wurden Standards für Traumapädagogische Konzepte in der Pflegekinderhilfe entwickelt, welche im Mai 2025 veröffentlicht wurden.


